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Förderprogramme für energieeffiziente Gebäude und für die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien

Rund um das Thema Energieeffizienz und Erneuerbare Energien haben auf Bundesebene die KfW-Banken sowie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die wichtigsten Förderprogramme ins Leben gerufen. Darüber hinaus stellen die einzelnen Bundesländer und die EU Fördermittel zur Verfügung. ...weiter lesen

Google darf mit Strom handeln (22-02-2010)

Die amerikanische Energie-Aufsichtsbehörde Federal Energy Regulatory Commission (FERC) hat Google Energy die Erlaubnis erteilt, mit Strom zu handeln. Damit ist es dem Tochterunternehmen des Suchmaschinen-Anbieters Google möglich, seinen Strom direkt von den Energieproduzenten zu beziehen und mit ihnen direkt über die Strompreise zu verhandeln. ...weiter lesen

Erneuerbare Energien können gesamten Strombedarf decken (09-02-2010)

Am 07. Februar 2010 strahlte das Magazin ZDF.Umwelt einen Beitrag aus, der sich mit der Zukunft der erneuerbaren Energien beschäftigte. Hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 20 Prozent des Strombedarfs durch regenerative Energien zu decken, geht die Erneuerbaren-Branche davon aus, dass sie in der gleichen Zeit sogar bis zu 50 Prozent des gesamten bundesdeutschen Strombedarfs bereitstellen kann. Wären da nicht die großen Stromkonzerne, die es trotz ihrer beträchtlichen Umsätze versäumt haben, dass Netz der Starkstromleitungen auszubauen. ...weiter lesen

Neue Standby-Verordnung der EU in Kraft getreten (11-01-2010)

Wie der online Nachrichtendienst heise online berichtete, ist am 7. Januar 2010 die Standby-Verordnung in Kraft getreten, mit der die EU höhere Anforderungen hinsichtlich des Stromverbrauchs elektronischer Haushalts-, Unterhaltungs- und Bürogeräte stellt. So dürfen Elektronikgeräte wie Fernseher oder Drucker im Bereitschaftsmodus nicht mehr als 2 Watt verbrauchen. Die EU differenziert aber noch genauer. ...weiter lesen

Kopenhagener Klimagipfel endet mit unverbindlichen Minimalkonsens (29-12-2009)

Am Ende des bisher größten UN-Klimagipfels stand kein Abkommen, aber immerhin ein Minimalkonsens. Am 18. Dezember 2009 konnten sich in Kopenhagen zunächst 25 Länder, darunter die EU, USA, China, Südafrika und Indien, auf das gemeinsame Ziel festlegen, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Zudem sollen die Länder bis zum 1. Februar 2010 nationale Ziele formulieren, mit denen sie ihre schädlichen CO2-Emissionen senken wollen. Außerdem einigte man sich darauf, die Klimaschutzmaßnahmen der Entwicklungsländer mit 21 Milliarden Euro zu unterstützen. Diesen unverbindlichen Vereinbarungen erkannten am Ende alle beteiligten Staaten an. ...weiter lesen

UN-Klimakonferenz in Kopenhagen steht unter keinem guten Stern (11-12-2002)

Tauende Gletscher, steigender Meeresspiegel, versinkende Landstriche, Dürre, Hungerkatastrophen und Bevölkerungswanderungen – die wissenschaftlich unbestrittene Erderwärmung wird eine ganze Reihe von Folgewirkungen nach sich ziehen, deren Ausmaß man heute kaum abschätzen kann. Um die Schäden für die Menschen möglichst so gering wie möglich zu halten, treffen sich die Regierungen der Welt vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen. Auf dem UN-Klimagipfel soll ein neues Vertragswerk geschnürt werden, welches den Klimaschutz nach 2012 regelt. Alle beschlossenen Maßnahmen dienen nur einem Ziel: Um Umwelt-Katastrophen zu verhindern, darf die globale Klimaerwärmung über 2 Grad Celsius nicht hinaus gehen. Dafür ist es notwendig, dass die Staaten ihre Treibhausgase bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 bis 95 Prozent verringern. ...weiter lesen

Im Jahr 2010 steigen die Strompreise spürbar (26-11-2009)

Wie die Internetportale toptarif.de und verivox.de meldeten, sollen die Strompreise im kommenden Jahr drastisch steigen. So wollen mindestens 40 deutsche Stromversorger ihre Tarife erhöhen. Als Gründe nennen die kleinen, mittleren und großen Stromanbieter die erhöhten Netzentgelte, die Einspeisung erneuerbarer Energien sowie die höheren Einkaufspreise für Strom. Dass es aber auch anders geht, zeigen immerhin 19 kleinere Stromversorger, die ihren Kunden zum Jahreswechsel eine Senkung der Strompreise in Aussicht stellen. ...weiter lesen

Olympiasieger im Energiesparen – Energie-Olympiade Schleswig-Holstein 2009 (12-11-2009)

Wenn Energiekosten in die Höhe schnellen und Umweltbewusstsein den effizienten Einsatz von Strom, Gas oder Heizöl fordert, werden an Privathaushalte, Unternehmen und ganze Kommunen völlig neue Anforderungen gesetzt. Bereits seit 2007 engagiert sich die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) für Klimaschutz und Energieeffizienz. Mit der Energie-Olympiade Schleswig-Holstein werden inzwischen Teilnehmerrekorde verzeichnet. Zahlreiche kommunale Projekte nahmen an der diesjährigen Energiespar-Olympiade teil. Die Olympiasieger im Energiesparen verdienten sich dabei unter anderem hohe Preisgelder, mit denen die Pilotprojekte in der kommunalen Praxis unterstützt werden können. ...weiter lesen

Heizkosten Spartipps für den Winter (06-11-2009)

Wer es im Winter in den eigenen vier Wänden mollig warm haben und sich zum Frühlingseinbruch über die Heizkostenabrechnung nicht erschrecken möchte, sollte einige Tipps beherzigen. Besonders in diesem Jahr, wo der Winter sich in einigen Regionen Deutschlands bereits im Herbst ankündigte, sind Energie-Spartipps so gefragt wie nie. Dazu muss man die Heizung gar nicht abdrehen, denn cleveres Heizen spart bereits bares Geld. ...weiter lesen

Streit um das Klimapaket der EU (15-10-2008)

Bis Ende des Jahres will die EU ihr Klimaschutzpaket beschlossen haben. Mit dem Klimaschutzpaket soll neben dem Umweltschutz vorrangig die Energieversorgung zu niedrigen Preisen sichergestellt werden. Jedoch herrscht unter den 27 Ländern der Europäischen Union sowie im Europaparlament nach wie vor Uneinigkeit über die geeigneten Instrumente und die Lastenverteilung unter den Mitgliedsstaaten. ...weiter lesen

Politik will Kunden vor Energiepreissteigerungen bewahren (13-09-08) 

Damit Energieverbraucher von den starken Preissteigerungen im Energiebereich zukünftig nicht mehr allzu stark belastet werden, hat eine Arbeitsgruppe unter der Führung von Stephan Kohler, dem Chef der staatlichen Deutschen Energieagentur, und Claudia Kemfert, der Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, mehrere Vorschläge für das Wirtschaftsministerium erarbeitet, die demnächst in der Unionsfraktion des Bundestages diskutiert werden sollen. Das Programm setzt dabei auf Energiesparmaßnahmen, auf um 8 Jahre längere Laufzeiten für Atomkraftwerke und auf mehr Wettbewerb im Energiesektor. Im Falle der Umsetzung dieses Paketes geht die Arbeitsgruppe von einer Einsparung um ein Drittel aus. ...weiter lesen

Tipps zum Kraftstoff sparenden Autofahren (28-08-2008)

Neben den steigenden Energiepreisen werden viele Verbraucher zusätzlich noch von den drastischen Erhöhungen der Kraftstoffpreise belastet. Da auch der öffentliche Nahverkehr und wie jüngst angekündigt auch die Bahn ihre Ticketpreise immer wieder erhöhen, sind sie für Berufspendler keine attraktive Alternative. Daher informieren sich viele Autofahrer über kostensenkende Möglichkeiten. Zum Beispiel prüfen sie, ob der Kauf eines Neuwagens oder das Umrüsten auf Erdgas-Antrieb für sie in Frage kommt. Wem das nötige Geld dafür fehlt und wer auch nicht auf seinen fahrbaren Untersatz verzichten kann, der versucht wenigstens, sich eine Sprit sparende Fahrweise anzugewöhnen. In einigen Internetportalen finden Sie zahlreiche Tipps und Tricks zum Thema Kraftstoff sparendes Fahren. ...weiter lesen

Stromspartipps für Ihr Notebook (15-08-2008)

Um den Stromverbrauch Ihres Notebooks zu verringern und auf diese Weise eine längere Akku-Lauf- und Lebenszeit zu erreichen, gibt Ihnen das Computer Magazin Chip auf seiner Homepage einige Tipps. So verbraucht die Hintergrundbeleuchtung eines Notebooks mit am meisten Strom. Indem Sie das Display dimmen, sparen Sie bis zu 20 Prozent Energie. Das Einsparpotential hängt jedoch von den Lichtverhältnissen Ihrer Umgebung ab. ...weiter lesen

Stromsparen im Urlaub (24-07-08)

In der Ferienzeit wollen viele Familien ihre Alltagssorgen hinter sich lassen und endlich wieder einmal vereisen. Aus Rücksicht auf Ihre Nerven und der mitgebrachten guten Laune sollten Sie jedoch sämtliche Stecker in der Wohnung ziehen, um nicht von einer unnötig hohen Stromrechnung überrascht zu werden. Denn viele Ihrer Elektrogeräte verbrauchen unbemerkt Strom - von dem Sie nichts haben außer Kosten. Schonen Sie daher die Umwelt und gleichzeitig Ihre Urlaubskasse für das nächste Jahr, indem Sie einige der nachfolgenden Tipps beherzigen. ...weiter lesen

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